Unser erstes Spiel im neuen Jahr führte uns in die Halle der Carl-Bosch Schule in Heidelberg. Fest entschlossen, das Spiel gegen Heppenheim vergessen zu machen, durften wir uns im ersten Spiel unserer Gegner gegen Leimen klare Hoffnungen auf einen Sieg über die Heidelberger machen.
Gesagt getan: Als wir dann endlich an der Reihe waren, zeigte sich, dass wir in der Lage waren, nicht nur zu wissen, dass wir eigentlich besser sind als unsere Gegner, sondern dies auch zu zeigen. Mit viel Konzentration, technischer Überlegenheit und einem kleinen Quäntchen Glück gewannen wir 9 hochmotivierten ASC'lerinnen den 1. Satz überlegen mit 25:16.
Auch in den 2. Satz starteten wir sehr überzeugend. Und selbst nach einem kurzzeitigen Durchhänger, gelang es uns, wieder zu unserer alten Stärke zurückzukehren und die Heidelbergerinnen klar zu dominieren. Mit erhöhtem Druck, immer besser funktionierenden Angriffen und konstanten Aufschlägen ging auch dieser Satz mit 25:19 auf unser Konto.
Im 3. Satz, der unserer Meinung nach auch der letzte Satz bleiben sollte, mussten wir leider auf unsere Libera verzichten. Aber auch das konnte uns nicht zurückschrecken. Mit viel Selbstbewusstsein und Sicherheit im Spiel konnten wir noch einmal unsere Führung bestätigen und auch diesen Satz mit 25:16 für uns entscheiden.
Alles in allem hat dieser Spieltag nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern uns auch neues Selbstbewusstsein gegeben. Unser nächster Zwischenstopp auf dem Weg zur Tabellenspitze ist unser Heimspieltag am 22.01., an dem wir hoffentlich wieder zeigen können, dass mehr in uns steckt, als die letzten Ergebnisse hatten vermuten lassen.
Heidelberger TV III - ASC Feudenheim
0:3 - 16:25, 19:25, 16:25




