Startseite Beitrags-Archiv Herren 1 - 2010/11 - Verbandsliga H1 verspielt wichtige Punkte im Abstiegskampf

H1 verspielt wichtige Punkte im Abstiegskampf

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Am Sonntag den 20.02. reisten die Herren 1 zum Auswärtsspiel nach Pforzheim. Für die ASCler war klar, dass man beim direkten Tabellennachbarn zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf erspielen muss. Nach dem Sieg am letzten Wochenende gegen den TV Flehingen war die Mannschaft bester Dinge auch gegen Pforzheim einen Sieg einzufahren.

Um Punkt 14 Uhr dann der Anpfiff zum ersten Satz der Partie. Schnell gerieten die Feudenheimer unter Druck und Pforzheim kam immer besser ins Spiel. Nach einem schwachen ersten Satz (10:25 ) musste man sich eingestehen, diesen völlig verschlafen zu haben.
Im zweiten Satz fand die H1 dann deutlich besser ins Spiel. Man schaffte es nun seine Angreifer variabler einzusetzen und den Block besser zu positionieren. Leider hatten auch am Ende dieses Satzes die Pforzheimer die Nase vorn und sicherten sich eine 2:0 Satzführung.

Das gute Stellungsspiel im Block und die immer öfter zu Punkte führenden Angriffe konnten die Feudenheimer auch im dritten Satz beibehalten. Pforzheim, die nun an einen schnellen 3:0 Sieg glaubten, machten dazu immer mehr Eigenfehler. Sodass sich die ASCler den dritten Satz sichern konnten.

Auch im vierten Satz der Partie konnte man durchaus mit Pforzheim mithalten und sich sogar eine 16:11 Führung ausbauen. Doch dann wurde es noch einmal spannend. Die Pforzheimer kämpften sich wieder zurück ins Spiel und schafften den Ausgleich beim Spielstand von 22:22. Durch eine äußerst unglückliche Entscheidung des Schiedsrichters waren die Feudenheimer beim Matchball gegen sich so irritiert, dass der Punkt zum Sieg für Pforzheim ein leichtes Spiel war. Und somit gab man den vierten Satz mit 23:25 an Pforzheim ab.

 

Am Ende bleibt zu sagen, dass man trotz einiger nicht verständlicher Entscheidungen des Schiedsgerichtes, von denen sowohl Pforzheim als auch Feudenheim betroffen waren, die verspielten wichtigen Punkte im Abstiegskampf auf die eigene Kappe nehmen musste.

 

Es spielten: Peter Tempel (A), Ralf Schmitz-Röckerath (A), Christian Hirschpek (A), Tim Frömbsdorff (M), Robert Schulz (M), Ralf Hirschpek (M), Stephan Wetzelsberger (M), Mario Breitenborn (D), Patrick Lüdke (L), Christian Anders (Z) und Matthias Schneider (Z)