Am Sonntag, dem 04.09.2011, konnte die erste Damenmannschaft des ASC Feudenheim in der Schulsporthalle Langenlonsheim zum ersten Mal nach der dreiwöchigen Sommerpause wieder in einem Turnier auf dem Spielfeld agieren. Gastgeber war der VSC „Spike“ Guldental.
Um 8 Uhr morgens trafen sich die Spielerinnen mit Trainer Martin am vereinbarten Treffpunkt. Obwohl noch verschlafen, verlief die etwa einstündige Autofahrt doch recht gesprächig und munter. Die frühe Morgenstunde machte wohl auch den anderen 6 Mannschaften zu schaffen, denn der ursprünglich auf 10 Uhr angesetzte Anpfiff wurde um 15 Minuten verschoben. Gespielt wurde in zwei Gruppen zu 4 bzw. 3 Teams.
Die ASC'lerinnen hatten gleich das erste Spiel, danach musste gepfiffen werden.
Im ersten Spiel gegen den VSC Guldental I (mit ASC-Trainingsgast Kathrin) wurde wie immer der berüchtigte erste Satz zum Warmwerden gebraucht und infolge verloren. Der zweite Satz ging an den ASC und die Spielerinnen gingen motiviert in den Entscheidungssatz. Leider schlichen sich in der Annahme zu viel Fehler ein und im Angriff fehlte die nötige Durchsetzungskraft, sodass man leider den kürzeren zog. Das zweite Spiel gegen den TV Spabrücken verlief ähnlich und ging ebenfalls im dritten Satz verloren. Die ASC'lerinnen hatten Probleme, sich auf die Spielweise der Gegner einzustellen und agierten im Angriff meist druck- und ideenlos.
Die folgenden Platzierungsspiele waren gegen die TG Rüsselsheim und den VSC Guldental II. Die Feudenheimerinnen spielten konzentrierter und engagierter und die Spiele gingen jeweils in zwei Sätzen eindeutig an den ASC – nach den Eindrücken aus den ersten Spielen war wohl nicht nur Trainer Martin überrascht, wie souverän gespielt wurde. Neben ein paar Eigenfehlern, die die ASC'lerinnen jedoch nie ernsthaft in Bedrängnis brachten, und ein paar Konzentrationsschwächen (die Halle war extrem schwül und Sauerstoff Mangelware) wurde attraktives Volleyball gespielt, das uns allen viel Spaß gemacht hat! Am Ende konnten sich die Spielerinnen vom ASC den 5. Platz sichern.
Fazit: Auch ohne 4 Angreiferinnen konnten verschiedene Aufstellungsvarianten probiert und umgesetzt und das Turnier zum Einspielen genutzt werden. Jetzt gilt es, an diesem Spielniveau fest zu halten und die Konstanz zu wahren, dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen ;-)
Es spielten:
Catherine Chéraifi, Ines Koller, Kati Bachmann, Lisa Rauh, Margarete Stein, Nicole Breuer, Rahel Chéraifi, Stephanie Hoffmann.




