Immer diese Unbeständigkeit...

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Am vierten Spieltag musste die Mannen um Trainer Alex Teske in Sandhausen ran. Motiviert und entschlossen, die kleine Negativserie endlich zu beenden, begann man den ersten Satz konzentriert.

Durch ein variables Zuspiel und eine aufmerksame Feldabwehr konnte der erste Satz mit 25:18 gewonnen werden. So war auch die Ansprache in der Satzpause recht positiv, hatte man doch mal den ersten Satz gewonnen und somit das notwendige Vertrauen für das Spiel geschaffen.  Dieses konnte man jedoch nicht mit in den zweiten Satz nehmen.

Immer zerfahrener wurde das Spiel des ASC. Aktionen wurden nicht konzentriert zu Ende gespielt, die ersten Bälle nicht totgemacht und somit der Gegner aufgebaut. Sandhausen konnte sich recht schnell absetzen und gewann den zweiten Satz verdient mit 16:25.

Auch der dritte Satz versprach nicht besser zu werden und so entschloss sich Alex Teske zu einer taktischen Umstellung und einem Wechsel. Das ganze schien aufzugehen, allerdings konnte man den großen Vorsprung der Sandhäuser nicht mehr wett machen und verlor auch den dritten Satz mit 20:25.

Auch wenn jetzt alle Indizien für Sandhausen sprachen, kämpfte der ASC sich zurück in das Spiel und gewann durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und konsequent zu Ende gespielte Angriffe den vierten Satz mit 25:20. Man musste also mal wieder über fünf Sätze gehen. Psychologisch im Vorteil wollte man diesmal gewinnen und endlich den ersten Sieg einfahren.

Aber die Mannen um Trainer Alex Teske konnten den Rückenwind aus Satz vier nicht mitnehmen und verloren letztlich mit 8:15 und das Spiel mit 2:3.